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Marketingmitteilung
  • Kapitalmarkt
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  • 04.12.2025
Autor

Sebastian Kösters

Renaissance, Revolution und Resilienz – unser Kapitalmarktausblick 2026

Renaissance, Revolution und Resilienz – diese drei Begriffe werden aus Sicht der EB-SIM das Kapitalmarktjahr 2026 prägen. Europa findet zu seiner Stärke zurück und die US-Wirtschaft bleibt dank ihrer Innovationskraft dynamisch. Anleihen gewinnen deutlich an Attraktivität, und trotz anspruchsvoller Bewertungen bieten Aktien Chancen. Gleichzeitig treiben KI, geopolitische Entspannung und nachhaltige Trends strukturelle Veränderungen voran. Der wirtschaftliche Effekt der breiten KI-Nutzung wird 2026 spürbar und Unternehmensprozesse weiter revolutionieren. Neue Technologien machen nachhaltige Investments präziser, robuster und damit wirtschaftlich noch relevanter. Welche konkreten Anlagechancen sich daraus ergeben und wie wir die Märkte im Detail einschätzen, erfahren Sie im Kapitalmarktausblick 2026 der EB-SIM.

Wirtschaft: Deutschland und Eurozone starten durch

Für Deutschland erwarten wir im Jahr 2026 ein positives Wirtschaftswachstum, das nach mehreren schwachen Jahren eine Erholung einleitet. Das stärkere Wachstum ist vor allem auf erhöhte Staatsausgaben für Infrastruktur und Verteidigung zurückzuführen, die aber auch für weitere Sektoren Wachstumsimpulse setzen dürften. Diese positive Entwicklung wird durch fiskalpolitische Maßnahmen sowie eine allmähliche Verbesserung der Binnenkonjunktur gestützt. Trotz dieser positiven Aussichten bleibt die Wachstumsdynamik im internationalen Vergleich eher verhalten, wobei Unsicherheiten durch globale Handelsbeziehungen fortbestehen.

Die Eurozone erwacht wieder!

Ein wichtiger Wachstumstreiber für die Eurozone ist die Kombination aus steigenden Reallöhnen und einer robusten Beschäftigungslage, was positive Impulse für die Konsumnachfrage setzen sollte. Eine anziehende Binnennachfrage anstelle der vorrangigen Exportabhängigkeit würde außerdem die Widerstandsfähigkeit Europas stärken – sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Ein weiterer Wachstumsimpuls entsteht durch eine weniger angespannte geopolitische Lage. So hat die Lockerung der Handelsspannungen zwischen den USA und China, insbesondere der Wegfall von Exportkontrollen für kritische Rohstoffe, die europäische Fertigungsindustrie gestärkt und die Risiken internationaler Lieferketten reduziert. Die Europäische Zentralbank besitzt zudem Spielraum, um bei regionalen Herausforderungen durch Zinssenkungen unterstützend einzugreifen.

Aber Achtung! Auch Risiken bleiben: Anhaltende protektionistische Tendenzen im internationalen Handel könnten das Wachstum bremsen. Außerdem führt die politische Spannung innerhalb und außerhalb der Eurozone aktuell zu Konsumzurückhaltung. Deshalb sparen die Menschen die steigenden Reallöhne vorerst eher, anstatt sie auszugeben. Dennoch: Die positiven Signale und Handlungsoptionen überwiegen eindeutig.

USA: KI treibt Wachstum und Produktivität

Auch die Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft bleiben positiv. Sie profitiert von einer Kombination aus starken privaten Konsumausgaben, Unternehmensinvestitionen und technologischen Innovationen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) sowie in Datenzentren und immaterielle Güter, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit langfristig stärken. Wir erwarten für 2026 eine beschleunigte Produktivitätssteigerung, auch bei Unternehmen außerhalb des Technologiesektors, durch die breitere Verfügbarkeit von KI-Lösungen. Durch diese Produktivitätszuwächse verlangsamt sich zwar die Schaffung neuer Stellen in der US-Wirtschaft, der Arbeitsmarkt bleibt jedoch solide und die Löhne steigen weiterhin stärker als die Inflation, auch aufgrund geringerer Einwanderungszahlen. Gleichzeitig stellen eine erhöhte Inflation bei gleichzeitiger Politisierung der Zentralbank, Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen von Handelszöllen sowie die anhaltende politische Polarisierung Herausforderungen dar.

Wirtschaftswachstum nach Region und Jahr

Renten: Corporate Bonds als Schlüssel zur attraktiven Rendite

Die Ausgangslage für Renteninvestoren ist deutlich konstruktiver als in den Vorjahren. Aus Sicht der Anleger sind Unternehmen fundamental sehr gut aufgestellt, während sich die Verschuldung zahlreicher Staaten zunehmend als Belastungsfaktor erweist. Damit rücken Unternehmensanleihen erneut in den Mittelpunkt. Dies gilt nicht zuletzt, weil attraktive Kuponniveaus hohe laufende Erträge sichern.

Das fallende Inflationsniveau in der Eurozone verbessert zugleich die realen Renditen festverzinslicher Papiere. Für Investoren bedeutet das: Die Kaufkraft des Zinskupons steigt. Parallel haben sich die globalen Zinskurven nach den Verwerfungen der Jahre 2022–2024 stabilisiert. Sie verlaufen nun steiler und bieten einen attraktiven Renditezuschlag insbesondere bei mittleren und längeren Laufzeiten. Wer bewusst Duration im Portfolio hält, kann somit von einer höheren laufenden Verzinsung profitieren. Bei US-Zinsen bevorzugen wir verstärkt mittlere Laufzeiten, da ein Inflations- und damit Zinsanstieg bei längeren Laufzeiten nicht ausgeschlossen werden kann.

Deutliche Versteilerung der Zinsstrukturkurve

Ein weiterer positiver Faktor für Renteninvestitionen ist die Rückkehr der negativen Korrelation zwischen Aktien- und Anleihenrenditen. Diese Entwicklung stärkt den traditionellen Diversifikationsvorteil eines ausgewogenen Portfolios mit gemischten Anlageklassen und erleichtert die taktische Steuerung des Portfoliorisikos. Gerade in einem geopolitisch angespannten Umfeld gewinnen verlässlichere Zahlungsströme durch die Beimischung von Unternehmensanleihen an Bedeutung; sie schaffen Planungssicherheit und reduzieren die Abhängigkeit von kurzfristigen Marktbewegungen.

Fazit Renten: Das Jahr 2026 bietet ein attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis für festverzinsliche Anlagen, insbesondere für Anleihen hoher Bonität. Unternehmensanleihen mit solider Kreditqualität sowie mit Engagements in mittleren bis langen Laufzeiten ermöglichen es Investoren, höhere Erträge zu erzielen und gleichzeitig von der verbesserten makroökonomischen Lage zu profitieren.

Aktien: Hohe Bewertungen erfordern gezielte Auswahl

Die globalen Aktienmärkte starten mit positivem Momentum in den Jahreswechsel: Die Kurse notieren abermals auf oder nahe ihrer Allzeithöchststände. Unterstützt werden diese Kurssteigerungen durch äußerst robuste Unternehmensgewinne, insbesondere bei international tätigen Großunternehmen. Gleichzeitig sind die Bewertungen inzwischen ambitioniert, nicht nur bei US-Unternehmen. Das erhöht zwar nicht die Wahrscheinlichkeit eines Rücksetzers, aber das Ausmaß einer möglichen Marktkorrektur könnte höher ausfallen. In diesem hoch bewerteten und sensiblen Umfeld, in dem Ergebnisenttäuschungen zu deutlichen Kursrückgängen führen könnten, bleibt eine selektive Titelauswahl daher von elementarer Bedeutung. Investoren sollten deshalb gezielt auf Unternehmen setzen, die ihre Umsätze und Margen auch in einem herausfordernden Umfeld verteidigen und ausbauen können.

Positive Erwartungen für globale Gewinnaussichten

Gleichzeitig eröffnen sich für Europa aussichtsreiche Perspektiven. Hier wurden zuletzt enorme staatliche und private Investitionsprogramme erwartet, was zu einer kurzfristigen überdurchschnittlichen Wertentwicklung geführt hat. Bislang haben sich die Programme jedoch noch nicht in entsprechend hohen Umsätzen und Gewinnen niedergeschlagen. Zusätzliches Potenzial ist also vorhanden, sofern die angekündigten Mittel tatsächlich fließen. Wir erwarten hier einen ähnlichen Effekt wie in Italien nach den Auszahlungen aus dem NextGenerationEU-Programm. Auch damals wurde an der Umsetzung gezweifelt. Als aber erste Erfolge sichtbar wurden, löste das eine Phase mehrjähriger, überdurchschnittlicher Wertentwicklung der Aktien aus.

Revolution durch Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz bleibt das dominierende Trend-Thema, das die Meinungen spaltet. Stehen wir kurz vor dem Platzen einer KI-Blase, vergleichbar mit dem Dot-Com-Crash des Jahres 2000? Oder sehen wir den Beginn einer langjährigen, technologiegetriebenen Aufschwungphase, vergleichbar mit dem Internetboom der 1990er Jahre?

Einerseits kann der KI-Trend kurzfristig weitere Kursfantasie liefern, andererseits steigen bei hohem Bewertungsaufschlag die Anforderungen an eine erfolgreiche Umwandlung der Technologie in Erträge. In dieser Frage sind wir auf der Seite der Optimisten.

KI-gestützte Anwendungen werden sich zunehmend verbreiten und zu realwirtschaftlichen Effizienzgewinnen und damit weiteren Produktivitätszuwächsen führen. Selbstverständlich wird es dabei sowohl Gewinner als auch Verlierer unter den Unternehmen geben. Für Anleger bedeutet das, Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen, sich frühzeitig richtig zu positionieren und ein stringentes Risikomanagement des Aktienportfolios nicht zu vernachlässigen.

Fazit Aktien: Unter dem Strich erfordert das Jahr 2026 eine ausgewogene Balance aus Risikomanagement und der Nutzung zahlreicher vorhandener Chancen. Hohe Bewertungen mahnen zur Vorsicht, doch eine gezielte, selektive Titelauswahl – zum Beispiel Aktien, die von staatlichen Investitionsprogrammen oder KI-gestützten Produktivitätssteigerungen profitieren – bietet weiterhin attraktives Potenzial für positive Ergebnisse.

Nachhaltigkeit: Resilienz und Risikomanagement

Nachhaltige Investitionen stehen aktuell vor einer Phase, die sowohl vielversprechend als auch komplex ist – geprägt durch deutliche Unterschiede zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. Während sich Europa klar auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bewegt, zeigen sich in den USA weiterhin politische Hürden, die nachhaltige Anlagestrategien erschweren. Die politischen Veränderungen machen es für Investoren dort schwierig, langfristig auf nachhaltige Investments zu setzen, sodass sie oft zwischen kurzfristigem politischen Anpassungsdruck und der strategischen Vermeidung von Risiken durch nicht-nachhaltige Anlagen abwägen müssen.

Auch in Europa hat der Trend zu nachhaltigen Investments eine Zäsur erfahren. Nachhaltigkeit war in den vergangenen Jahren durch die Energiekrise nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie durch eine gefühlte Überfrachtung der öffentlichen Meinung mit schnell aufeinanderfolgenden Ausnahmesituationen in den Hintergrund geraten.

Für 2026 erwarten wir hingegen eine Renaissance nachhaltiger Investments. Die öffentliche Meinung in Europa ist, im Gegensatz zu den USA, sehr eindeutig: Nachhaltiges Handeln ist notwendig und oft selbstverständlich. Eine zunehmende Klarheit in der Produktpositionierung der Anbieter und eine vereinfachte Regulierung werden diese richtige und wichtige Haltung auch wieder stärker auf die eigene Kapitalanlage übertragen.

Als Anbieter nachhaltiger Anlagestrategien setzen wir Kennzahlen zu Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) jedoch auch unabhängig von Trends und Stimmungen als wichtiges Element des Risikomanagements ein. Technologische Fortschritte, wie der Einsatz künstlicher Intelligenz zur besseren Einschätzung von Nachhaltigkeitsrisiken, helfen uns bei der Modellierung. Diese Technologien ermöglichen es, große Datenmengen effizient und präzise zu analysieren, was uns hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen und finanzielle Vorteile zu erzielen – ganz unabhängig von kurzfristigen politischen Entwicklungen.

Nachhaltigkeitsanalyse

Alles in allem bieten nachhaltige Investments auch im Jahr 2026 vielversprechende Chancen. Ein zentraler Baustein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen ist dabei der aktive Dialog zwischen Investoren und Unternehmen. Indem Anleger ihre Nachhaltigkeitsstrategien mit Nachdruck verfolgen und transparent kommunizieren, schaffen sie nicht nur einen Mehrwert für ihre Investitionen, sondern fördern zugleich die Umgestaltung ganzer Branchen. So entstehen echte „Investments für eine bessere Welt“.

Multi-Asset: Flexibilität in volatilen Zeiten

Wir erleben aktuell eine Phase epochaler Veränderungen. Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie wir leben, interagieren und arbeiten. Unternehmen investieren enorme Summen in Datenzentren und Entwicklungen, deren Anwendung unbestritten ist, deren wirtschaftlicher Erfolg jedoch bei Weitem nicht gesichert erscheint. Gleichzeitig nehmen mit dem technologischen Fortschritt auch die gesellschaftlichen Spannungen zu. Soziale Konflikte und politische Unruhen dominieren die Nachrichtenlage. Zudem bauen sich geopolitische Konflikte auf, die in einer zunehmend polarisierten Welt das Potenzial haben, alle anderen Themen in den Hintergrund zu drängen.

Die Frage für Anleger ist, wie sie in diesem komplexen Umfeld Klarheit gewinnen und sich richtig positionieren können. Das Ziel muss es sein, flexibel von regionalen Unterschieden in der Wirtschaftsentwicklung zu profitieren, von dem aktuell stabilen Zinsumfeld zu profitieren, aber gleichzeitig auf einen möglichen Wiederanstieg der Inflation in einzelnen Ländern vorbereitet zu sein. Es gilt, in Unternehmen zu investieren, die dafür positioniert sind, von der technologischen Entwicklung zu profitieren, und dabei das nachhaltige Wirtschaften nicht aus den Augen zu verlieren.

Die einfache Antwort in dieser komplexen Situation sind Multi-Asset-Ansätze, da sie Anlegern ermöglichen, flexibel zwischen Renditequellen zu rotieren und Risiken breit zu streuen. Ein entscheidender Vorteil liegt in der weiterhin negativen Korrelation zwischen traditionell risikoärmeren festverzinslichen Wertpapieren und oft renditestärkeren Aktien, die natürliche Absicherungseffekte bietet und Portfolios in Abwärtsphasen stabilisieren kann.

Doch die jüngere Vergangenheit hat auch gezeigt, dass diese einfache Antwort in der modernen Kapitalanlagewelt nicht mehr ausreicht. Korrelationen können sich ändern, neue Einflussfaktoren kommen hinzu und technologische Fortschritte führen auch dazu, dass sich Risiken immer schneller und in kürzeren Abständen am Kapitalmarkt materialisieren.

Wir als EB-SIM haben daher unsere Multi-Asset-Strategien bewusst um weitere Bausteine ergänzt, um diesen neuen Einflüssen zu begegnen und unseren Anlagestrategien auch in turbulenten Zeiten Stabilität zu verleihen. Allen voran steht die Einbindung alternativer Anlageklassen, insbesondere Investitionen in nachhaltige Infrastruktur. Diese erfüllen alle für uns wichtigen Kriterien: positiver Renditebeitrag, geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen und ein positives Nachhaltigkeitsprofil.

Ein dynamisches und flexibles Risikomanagement, das makroökonomische Indikatoren, Marktvolatilität und Liquiditätssignale einbezieht, hilft darüber hinaus, den maximalen Wertverlust in technologisch, politisch und geopolitisch volatilen Phasen merkbar zu verringern. Insgesamt spricht vieles dafür, 2026 auf breit gestreute, aktiv gesteuerte Multi-Asset-Strategien zu setzen. Sie kombinieren flexible Kapitalallokation, natürliche Absicherung und Aspekte der Nachhaltigkeit zu einem ausgewogenen Renditeprofil, das auch bei schwankenden Märkten attraktive Chancen bietet und gleichzeitig die Verlustrisiken begrenzt.

DeepDive Webinar: Kapitalmarktausblick 2026

Am 13. Januar 2026 präsentieren Sebastian Kösters, Geschäftsführer und Chief Investment Officer, sowie Maximilian Ritz, Head of Wholesale, die zentralen Ergebnisse unseres Kapitalmarktausblicks 2026 – kompakt, fundiert und praxisnah für Ihre Anlageentscheidungen.

Rechtliche Hinweise: 

Dies ist eine Marketingmitteilung und richtet sich ausschließlich an Personen mit Wohnsitz bzw. gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland. Die Inhalte dieser Unterlage dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung/-empfehlung, noch ein Angebot oder eine Beratung zum Kauf/Verkauf des Fonds dar. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf bilden die Verkaufsunterlagen (Basisinformationsblatt, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte), die Sie kostenlos auf der entsprechenden Produktseite unter https://eb-sim.de/uebersicht-investments/ erhalten. Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte den Verkaufsunterlagen. Eine Zusammenfassung Ihrer Anlegerrechte in deutscher Sprache finden Sie unter www.universal-investment.com/media/document/Anlegerrechte und/oder https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html. Die im Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlagestrategieempfehlung i.S.d. § 85 WpHG dar. Vergangene Wertentwicklungen, Prognosen sowie sonstige Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Informationen über die nachhaltigkeitsrelevanten Aspekte gemäß der Verordnung (EU) 2019/2088 finden Sie auf der entsprechenden Produktseite unter https://eb-sim.de/uebersicht-investments/. Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen haben, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben.

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